Da war plötzlich dieses helle, in meinen Augen stechende Licht. Hoch oben am Horizont. Wahrscheinlich war das schon länger da. Doch urplötzlich musste ich mein Gesicht zu einem Katzenpo ähnlichen Knitterkuchen zusammenziehen. Nur schon damit war ich etwas überfordert, aber als dann völlig aus dem Nichts dieses – ja wer hätte das Gedacht – Auto dahergebraust kam, war ich doch etwas zu sehr überrumpelt und fühlte mich aus der Bahn geschmissen, also quasi im freien Fall. Doch dies war erst der Anfang. Unfassbar, dass da ein Mann ausstieg, der eine Aktentasche in der Farbe Mahagoni in der einen und einen pechschwarzen Regenschirm in der anderen Hand hielt. Zu allem hin war sein Mantel beige. Am seltsamsten aber erschien mir die Tatsache, dass er sich zweimal für die Mitfahrt bedankte. Ich meine, was läuft bei dem bitteschön falsch? Den Gipfel erklomm er aber, meiner aufmerksamen Beobachtung nach, indem er doch im wahrsten Sinne des Wortes zweimal das Auto wie ein Pferd tätschelte, es beklopfte und dann lässig mit der Hand wuschelnd – was wahrscheinlich ein Winken hätte symbolisieren sollen – davon stolzierte.
Dienstag, 29. April 2014
Mahagoni
Da war plötzlich dieses helle, in meinen Augen stechende Licht. Hoch oben am Horizont. Wahrscheinlich war das schon länger da. Doch urplötzlich musste ich mein Gesicht zu einem Katzenpo ähnlichen Knitterkuchen zusammenziehen. Nur schon damit war ich etwas überfordert, aber als dann völlig aus dem Nichts dieses – ja wer hätte das Gedacht – Auto dahergebraust kam, war ich doch etwas zu sehr überrumpelt und fühlte mich aus der Bahn geschmissen, also quasi im freien Fall. Doch dies war erst der Anfang. Unfassbar, dass da ein Mann ausstieg, der eine Aktentasche in der Farbe Mahagoni in der einen und einen pechschwarzen Regenschirm in der anderen Hand hielt. Zu allem hin war sein Mantel beige. Am seltsamsten aber erschien mir die Tatsache, dass er sich zweimal für die Mitfahrt bedankte. Ich meine, was läuft bei dem bitteschön falsch? Den Gipfel erklomm er aber, meiner aufmerksamen Beobachtung nach, indem er doch im wahrsten Sinne des Wortes zweimal das Auto wie ein Pferd tätschelte, es beklopfte und dann lässig mit der Hand wuschelnd – was wahrscheinlich ein Winken hätte symbolisieren sollen – davon stolzierte.
Freitag, 11. April 2014
OHNE PERSPEKTIVE
Ein etwas älterer Text, inspiriert durch Erich Kästner’s „Die unverstandene Frau“
Ein Mann mittleren Alters betritt in grosser Eile den Zug. Hinter ihm
eine Menschenmasse folgend. Er ist ausser Atem und schwitzt sehr stark. Es
scheint, als wäre er gerade gerannt. Hektisch, nach einem Sitzplatz suchend,
schaut er um sich, versucht sich durch die vielen Leute hindurch zu quetschen
und als er dann vor mir steht, da kann man ihm die Enttäuschung im Gesicht
ablesen. Es ist nicht nur Enttäuschung, sondern auch eine gewisse Wut,
vorwurfsvoll. „Ich dachte dieser Platz hier wäre frei“, entgegnet er mir mit
leichter Abschätzung. Ich lächle verschämt und schaue zu ihm empor. Wir beide
schweigen uns an.
Dann sagt er plötzlich:
„Sie haben’s unheimlich gut, wissen Sie das?“ Ich weiss nicht genau was mit
diesem Mann los ist und was er heute schon alles erlebt hat, aber diese
Bemerkung will ich nicht einfach so auf mir sitzen lassen. „Wie meinen Sie das,
wenn ich fragen darf?“ und der Mann, dessen Atem jetzt um einiges ruhiger
geworden ist, entgegnet: „Immer und überall haben Sie einen Sitzplatz! Das wäre
mein Traum!“ Irritiert schaue ich den Herren an, nicht genau wissend was ich
jetzt sagen soll und alles was ich rausbringen kann ist ein: „Ehm…“ „Zudem, was
man auch noch anmerken muss, bekommen Sie Geld, ohne dass Sie arbeiten oder
etwas tun müssen!“ Was der Mann da sagt verletzt und enttäuscht mich. Wie gerne
würde ich wieder jeden Tag meine morgendliche Runde joggen. „Entschuldigen Sie,
nun aber mal halblang. Wissen Sie eigentlich was Sie da von sich geben?“ Aber
er versteht mich nicht und redet weiter auf mich ein: „Ist Ihnen bereits
aufgefallen, Sie müssen kaum etwas sagen, nur mit dem Finger schnipsen und
alles ist in bester Ordnung, jedermann hilft Ihnen!“ Einige Leute sind
ausgestiegen, Sitzplätze sind freigeworden. „Also, das wird mir jetzt ein
bisschen zu viel, werter Herr, würden Sie…“, aber er unterbricht mich, nein er
ignoriert mich und führt seine Beschuldigungen fort: „Da fällt mir ein, Sie
müssen nicht einmal ein einziges Wort sagen und jeder Mensch hilft Ihnen! Man
opfert sich Ihnen auf, noch bevor Sie darum gebeten haben!“ Ich fühle mich
belästigt und ganz klar ungerecht beschuldigt „Können Sie mich bitte in Ruhe
lassen, ich finde…“ aber er redet weiter auf mich ein, immer lauter und
wütender. Wie er da steht, sich über mich beugend, mit einer aggressiven und
beschuldigenden Stimme. Ein Fremder, der mich nicht kennt, der nichts von mir
weiss. Er hat keine Ahnung, was es heisst an einen Stuhl gefesselt zu sein. Auf
Hilfe angewiesen zu sein. Er wird für mich lautlos.NEUJAHRS REDE 31.12. 2012
Wieso müssen eigentlich Neujahrsreden immer an Neujahr sein?
«Nun,
liebe Anwesenden, möchte ich am letzten Tag dieses Jahres für wenige Minuten um
Ihre Aufmerksamkeit bitten. In wenigen
Stunden werden wir alle auf ein neues Jahr anstossen, aber was ist das
schon, was bedeutet das Erklingen unserer Gläser, was ist so anders an diesem,
ja am heutigen Abend? Lassen Sie mich einige meiner Gedanken loswerden.
Eigentlich
ist es doch ein ganz normaler Abend wie jeder andere, nur eben, dass sozusagen
überall auf der Welt ein faszinierendes, farbenprächtiges, ja sogar fesselndes
Feuerwerk am Himmel erleuchtet und Menschen miteinander auf den neuen
Jahresanfang anstossen und diesen Abend als beste Möglichkeit für einen
Neustart sehen.
Für viele bedeutet ein Neustart, sich Vorsätze für das neue Jahr zu machen. Ich behaupte viele wissen eigentlich bereits, dass sie sich so oder so nicht and ihre Vorsätze halten oder halten können. Ich weiss es nicht. Haben Sie sich Vorsätze gemacht? Haben Sie sich all Ihre geplanten Änderungen fein säuberlich irgendwo auf einem Zettelchen notiert? Na, halten Sie das nicht für schwachsinnig? Ich meine, sind wir ehrlich, wenn wir wirklich etwas ändern wollen, ist es bestimmt nicht nötig sich diese Dinge als „neue Regeln“ aufzuhetzen und sich dem Druck dieser Vorsätze der auf einem herrscht, auszusetzen. Wäre es uns wichtig etwas zu ändern, dann würden wir es dann ändern, wenn es geändert werden muss und nicht etwa einfach mal etwas ändern wollen weil es uns grad zeitlich passt, da ja das neue Jahr beginnt.
Für viele bedeutet ein Neustart, sich Vorsätze für das neue Jahr zu machen. Ich behaupte viele wissen eigentlich bereits, dass sie sich so oder so nicht and ihre Vorsätze halten oder halten können. Ich weiss es nicht. Haben Sie sich Vorsätze gemacht? Haben Sie sich all Ihre geplanten Änderungen fein säuberlich irgendwo auf einem Zettelchen notiert? Na, halten Sie das nicht für schwachsinnig? Ich meine, sind wir ehrlich, wenn wir wirklich etwas ändern wollen, ist es bestimmt nicht nötig sich diese Dinge als „neue Regeln“ aufzuhetzen und sich dem Druck dieser Vorsätze der auf einem herrscht, auszusetzen. Wäre es uns wichtig etwas zu ändern, dann würden wir es dann ändern, wenn es geändert werden muss und nicht etwa einfach mal etwas ändern wollen weil es uns grad zeitlich passt, da ja das neue Jahr beginnt.
Ich
persönlich finde Jahresvorsätze vergeudete Zeit. Eine viel sinnvollere
Investition wäre es, wenn man sich einfach einige Minuten Zeit nimmt und einmal
an das vergangene Jahr zurückdenkt, versucht Erinnerungen abzurufen und sich in
diesen Erinnerungen vertieft.
Und
wenn Sie sich Gedanken über das neue, kommende Jahr machen, dann seien Sie
weder Pessimist noch Optimist, seien Sie ganz einfach Realist. Denken Sie
beispielsweise bitte nicht; Ohweh, es ist das Jahr 2013, 13 ist eine
Unglückszahl, das heisst es wird viel Schlechtes in diesem Jahr passieren. Aber
andererseits vergessen Sie bitte auch nicht, dass sich dieses Jahr nicht ohne
Verluste oder irgendwelchen Katastrophen und Problemen zeigen kann.
Nun,
wenn ich an mein kommendes Jahr denke, dann fallen mir einige Dinge besonders
dazu ein: Ich werde reisen, mich viel mit der Photographie beschäftigen und
damit verbunden an meiner Maturaarbeit arbeiten. Reisende werden wieder in ihre
Heimat zurückkehren und ich werde sie nach langer Zeit wieder in die Arme
schliessen können. In der Hälfte des Jahres werde ich meinen 18. Geburtstag
feiern. Bis heute in 365 Tagen werde ich hoffentlich meine Autoprüfung
bestanden haben und kurz vor dem Jahresende werde ich und natürlich auch die
meisten von Ihnen, die Maturaarbeit präsentieren dürfen.
Und
dann, dann sind diese 52 Wochen, diese 365 Tage auch schon wieder verflogen und
ich werde mich, wie heute, wieder fragen müssen, wo dieses Jahr bloss hin ist,
aber bis dahin bleibt uns allen noch eine lange und schöne Zeit.
Wir
dürfen nicht ausser Acht lassen, dass wir fremden Menschen begegnen werden und
diese vielleicht sogar unsere Freunde werden. Dass wir weiterhin neue Dinge
lernen, sehen und weiterhin über alles staunen dürfen. Dass wir unseren
Gefühlen, sei es Liebe oder Hass, stets freien Lauf lassen sollten.
Und
letzten Endes ist doch ein neues Jahr nichts spezielles, es ist wie das
Vergangene.
Nur
eben anders!
Ich
danke Ihnen herzlich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen einen schönen Abend!»
Ob nun heute Silvester ist und morgen nach Kalender das neue Jahr beginnt, spielt doch schlussendlich überhaupt gar keine Rolle.
Ob nun heute Silvester ist und morgen nach Kalender das neue Jahr beginnt, spielt doch schlussendlich überhaupt gar keine Rolle.
Hilflos
Man hört Baustellenlärm. Der grosse weisse Kran dreht sich und ein Arbeiter mit einem gelben Schutzhelm läuft an mir vorbei. Mein Blick gleitet auf dem Boden entlang bis zu diesem riesigen Loch. Mitten in der Stadt ist diese Leere, die alle Menschen an das Geschehene erinnert. Ich spüre, wie eine Träne auf meiner Wange hinunterläuft. Ich kann mich an jeden einzelnen Moment erinnern.
Damals war es
ein warmer und sonniger Tag. Ich hatte frei und lief gerade Richtung Bank, als
ich ein kleines Mädchen sagen hörte: „Ich möchte einen blauen Ballon haben!
Einen blauen Ballon möchte ich haben!“ Ihre Mutter zog sie ohne Beachtung
weiter. Plötzlich rief das Mädchen: „Schau Mama, schau Mama! Ein Flugzeug,
Mama!“ Ich drehte meinen Köpf ebenfalls nach rechts und ich sah es auch. Es
flog direkt auf die beiden Hochhäuser zu. Es fühlte sich an, als wäre ich in
einer anderen Welt gewesen. Um mich herum sind mittlerweile auch andere Leute
aufmerksam geworden, die Autofahrer hielten ihre Wagen an, stiegen aus und schauten
entsetzt zu den Hochhäusern. Das Flugzeug flog direkt auf das Hochhaus zu. Um
mich herum hörte ich, wie der Atem angehalten wurde. Dann ertönte ein
schreckliches Geräusch und alles schien wie in einem furchtbaren Film. Die
Menschen standen verwurzelt da, mitten auf der Strasse. Die Stadt stand für
kurze Zeit still. Einige Menschen um mich herum brachen in Tränen aus, die Frau
neben mir sagte: „Gott segne diese Menschen!“ Plötzlich verlief alles ganz
schnell, ich sah eine Menschenmasse auf mich zukommen, der Boden vibrierte.
„Was ist denn in dem Haus?“, fragte das Mädchen ihre Mutter und diese
antwortete nur: „Komm Linda, wir müssen sofort hier weg! Es ist zu gefährlich!“
Sie nahm ihre Tochter wieder bei der Hand und sie verschwanden hinter der
nächsten Strassenecke. Ich lief intuitiv der Menschenmasse entgegen. Für mich
waren es gefühlte Stunden, die ich brauchte um mich durch eine panische
Menschenmenge zu quetschen. Dann passierte etwas Unfassbares, ein zweites
Flugzeug flog in das andere Hochhaus! „Wo bin ich? Weshalb weckt mich niemand
aus diesem Alptraum?“ sagte ich vor mich hin. Ich versuchte nun den Menschen
den Weg zu weisen, doch für viele andere war es bereits zu spät. Sie wurden
unter den Trümmern, der eingestürzten Hochhäuser verschüttet.
Man konnte fast
nichts erkennen. Ich hörte Menschen die um Hilfe schrien, Menschen die Namen
ihrer Angehörigen schrien. Man konnte den Schmerz spüren. Den Schmerz der
Verletzten und der Suchenden. Meine Kollegen waren lange zuvor eingetroffen,
sie versuchten zu helfen, zu bergen. Menschenleben zu retten. Einige Meter
entfernt, hörte ich eine tiefe Männerstimme. Zuerst entdeckte ich eine Hand,
dann seinen ganzen Körper, der eingeklemmt war. Der Mann lag da, sein Kopf war
verletzt, er blutete. Ich versuchte ihm zu helfen, doch sein Unterkörper war
vollkommen eingeklemmt. Er schrie vor Schmerzen und ich versuchte ihn zu
beruhigen: „Mein Name ist Steward Nilsson“ Mühselig antwortete er: „Bob, mein
Name ist Bob“, mehr konnte er nicht sagen. „Ich bin bei Ihnen, Bob“, ich legte
meine Hand auf seine Schulter, „wir werden Sie hier rausholen!“ Er schenkte mir
ein kurzes Lächeln, seine tiefbraunen Augen sahen mich an. „Ich werde nicht
weggehen Bob, ich versuche Hilfe zu holen!“ Ich richtete meinen Oberkörper auf
und versuchte irgendjemanden zu finden. In meinem Kopf war alles klar, ich
wusste eigentlich was zu tun war, das war mein Beruf. Ich schrie um Hilfe, meine
Kollegen hätten mir helfen können, doch da war niemand. In weiter Ferne hörte
ich die Sirenen. Ich kniete mich wieder zu Bob. „Bob, hören Sie die Sirenen?
Hilfe wird bald da sein!“ Ich versuchte weiter seinen Unterkörper aus den
Trümmern zu ziehen, aber ich hatte keine Chance. Alleine hatte ich keine Kraft,
trotz dem Adrenalinschub, den ich verspürte. „Bob, wo kommen Sie her?“, fragte
ich ihn. Er gab mir keine Antwort. Ich kniete mich zu ihm hin und fragte noch
einmal: „Wo kommen Sie her, Bob?“ – Nichts. Keine Antwort. War es zu spät? Das
kann nicht sein, er darf nicht tot sein. Mir wurde heiss und kalt. Noch einmal
versuchte ich ihn heraus zu ziehen und sagte immer wieder seinen Namen. War es
zu spät oder habe ich versagt? „Steward“, sagte er auf einmal mit ganz leiser
Stimme, „Steward, bitte richten Sie meiner Frau, Mary aus, dass mir der Streit
von heute morgen unendlich leid tut!“ – „Bob nein! Sie werden es ihr selbst
sagen können, ich hole Sie da raus! Aber Sie müssen nun tapfer bleiben!“ Er
unterbrach: „und dass ich sie liebe, meine Tochter Linda, ich liebe sie!“ Ich
sah, wie sich seine Augen schlossen.
Er war tot.
Heute stehe ich
hier und sehe dieses Loch, Jahre danach. Jetzt wird hier ein neues Gebäude
gebaut. Hier, wo viele Menschen ihre Familie oder ihr Leben verloren.
Mein Blick löst
sich vom Boden, ich drehe mich um und der Baustellenlärm wird leiser, bis er
ganz verschwindet.
Sonntag, 23. Februar 2014
Der Raum hinter den rechteckigen Guckfenstern
Der Gestank dringt bereits
in meine Nase, obwohl ich von diesem scheusslichen Ort noch einige Meter
entfernt bin. Es durchzuckt mich ein Gefühl von Ekel. Es ist laut und zu sehen
ist nicht viel. Die beiden kleinen, rechteckigen Guckfenster in der Flügeltür,
die sich am Ende dieses langen Gangs befinden, lassen schwache Lichtkegel in
die bedrückende Dunkelheit werfen. Mein Gang ist alles andere als gemächlich
und von Wut angeheizt stürze ich mich in Richtung Flügeltür. Mein Atem ist
schnell, intensiv, doch dieser durchdringende Gestank bringt mich dazu, mein
Schritttempo zu verlangsamen und mich schrittweise an diesen Ort anzunähern.
Die rechteckigen Fenster lassen mich erahnen, wie schlimm es hinter ihnen zu und
hergeht und was für Gräueltaten sich in diesen mit ekligem Neonlicht
beleuchteten Räumlichkeiten abspielen. Mich durchstösst ein Stich, ein
Schmerzender und ich bemerke, wie ich meinen Atem anhalte. Was ich da sehe,
wünschte ich nie gesehen zu haben. Auch, wenn ich wusste, wie schlimm es ist,
habe ich es mir nie so vorgestellt.
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